Klaus Schmidt neu im Vorstand des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmer (bdo) 7.11.2017

Kiel/Berlin. Im Rahmen der Delegiertenversammlung des Bundesverbandes Deutscher Omnibusunternehmen (bdo) ist der Busunternehmer Klaus Schmidt aus Dagebüll (Schmidt-Reisen) am heutigen Dienstag mit einstimmigem Votum neu in den achtköpfigen Vorstand des bdo gewählt worden. Er vertritt damit im höchsten Gremium des privaten deutschen Omnibusgewerbes insbesondere die Interessen der privaten mittelständischen Omnibusunternehmen aus Hamburg und Schleswig-Holstein.


Klaus Schmidt ist seit dem Jahr 2011 zugleich Vorstandsvorsitzender des Omnibus Verbandes Nord (OVN), der den Bundesverband im Jahre 1980 als Dachverband mitgründete.


„Ich freue mich über die breite Zustimmung des Omnibusgewerbes zu meiner Kandidatur und auf die künftige Tätigkeit im bdo-Vorstand. Ich folge damit einer langjährig bewährten und nur in den letzten Jahren unterbrochenen wichtigen Tradition eines Busunternehmers aus Schleswig-Holstein im bdo-Vorstand und das in spürbar schwieriger und komplizierter werdenden Zeiten. Diese sind geprägt von einer inzwischen chronischen Unterfinanzierung des ÖPNV gerade im ländlichen Raum und damit zusammenhängender existentieller Sorgen vieler privater Unternehmen, von geringer werdender politischer Unterstützung für das private Gewerbe bei Vergabepraxis und Fahrzeugförderung sowie von inakzeptablen und beinahe täglich zunehmenden Hindernissen im EU-grenzüberschreitenden Reiseverkehr. In Teilen scheint hier jedes Maß verloren gegangen zu sein", so Schmidt im Anschluss an seine Wahl.